Rund um Zell und Mantelberg


Rundweg, 10,6 km und 286 Höhenmeter

Markierung: Goldsteig, O49, Ze8 und Ze4

 

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16.02.2024

 

Heute geht es auf eine Runde um Zell und dann noch hinauf auf den Mantelberg, wo ich mich auf die Suche nach der Heiligenkammer machen will. Das Wetter ist perfekt. Mitte Februar, zweistellige Temperaturen, Sonne und blauer Himmel - einfach WOW. Ich parke direkt am Rathaus (Navi: Hauptstr. 22, 93199 Zell) und dann geht es über die Hauptstraße hinein in den Ort. Nach knapp 100 Metern treffe ich vor dem Supermarkt auf den Goldsteig, der hier die Hauptstraße quert. Ich folge diesem nun für die nächsten knapp 4 KM und biegen nach rechts ab. Vorbei an ein paar Häusern führt mich ein Wiesenweg auch schon um Zell herum. Von hier hat man eine tolle Sicht zurück auf den Ort die Burgruine Lobenstein die oben am Berg thront. Dann geht es über die Straße und durch die Zellmühle.

Gleich nach dem Sägewerk geht es auch schon bergauf. Nach gut 100 Metern erreichen wir die wahrscheinlich größte Rastbank der Welt (also fast), aber auf jeden die bis jetzt größte Rastbank am Goldsteig. Es gibt hier neben einer TOP-Sicht auf Zell und die Burgruine auch noch ein "Bankerlbuch", in dem man sich verewigen kann. WOW - die Bank ist echt der Hammer - ein Riesenteil. Vielen DANK liebe Gemeine Zell für dieses coole Teil. Dann geht es weiter auf der kleinen Straße bergauf. Wir biegen nach links und gleich wieder nach rechts ab. Es geht einmal durch Woppmannsberg und nach ein paar Metern auf der Straße, führt uns der Goldsteig auch schon wieder in den Wald. Ein Forstweg führt uns immer weiter bergauf auf den Mantelberg. Nach knapp 2 KM auf tollen Waldwegen, wo heute die Sonne wunderbar auf den Weg scheint, erreichen wir einen Goldsteig Wegweiser. Wir haben hier auch den höchsten Punkt der Tour erreicht (581 m NHN). 

Am Goldsteig Wegweiser "Mantelberg" biegen wir nach links ab und folgen nun der rot-weißen Markierung. Nach knapp 300 Metern auf einem Forstweg biegen wir nach links ab. Ein Pfad führt uns zu einer riesigen Felsformation. Wenn man ein wenig sucht, findet man dort auch die "Heiligenkammer" - eine Art Höhle, die richtig cool ausschaut. Die Höhle scheint genutzt zu werden, daher bitte verhaltet euch hier respektvoll. Einmal um den großen Granitblock herum, geht es dann auch schon wieder zurück zum Goldsteig Wegweiser.
Die Heiligenkammer ist echt cool. 

Wir folgen wieder dem Goldsteig. Nach ein paar Metern biegen wir nach rechts ab und wieder nur ein paar Meter später biegen wir nach links ab. Es geht nun über einen sehr steilen Waldweg, bzw. später auch Pfad den Mantelberg hinab. Heute macht das Wandern echt richtig Spaß. Die Sonne scheint durch die Bäume in den Wald hinein und das Licht ist der Hammer. Es geht immer weiter bergab und am Waldrand haben wir eine tolle Sicht nach Birkenau. Über einen Pfad entlang der Waldrands erreichen wir einen Wiesenweg, der uns zum kleinen Ort Birkenau führt. Das Panorama hier ist der Hammer. 

Markierungswechsel: O49, bzw. grüner Balken

Wir erreichen den Ort Birkenau und biegen gleich nach dem ersten Bauernhof nach rechts ab. Wir folgen nun dem grünen Balken. Eine kleine Straße führt uns bergauf. Nach knapp 300 Metern erreichen wir einen Feldweg, einen Weiher und haben rückblickend wieder eine tolle Sicht auf Birkenau. Jetzt geht es richtig steil bergauf und nach ein paar hundert Metern wir der Feldweg wieder zu einer Straße.
Markierungswechsel: unmarkiert auf der Straße für 500 Meter
Hier würde die Markierung "grüner Balken" nach links abzweigen, wir gehen aber auf der Straße einfach weiter. Nach 500 Metern, die steil bergauf führen erreichen wir den Waldrand. Rechts neben uns sieht man durch die Bäume den Gipfel des Mantelbergs. 

Markierungswechsel: Ze8
Am Waldrand treffen wir auf den Wanderweg "Ze8", dem wir nun nach rechts folgen. Der Feldweg führt uns nun immer am Waldrand entlang bergab. Wir haben von hier eine tolle Sicht auf den Ort Martinsneukirchen. Unten im Tal sehen wir auch schon den kleine Ort Haag. Es geht einmal durch den Ort und bist zur Landstraße. Dort biegen wir nach rechts und nach der Brücke gleich wieder nach links ab. Rechts vor uns liegt ein Bauernhof und da führt uns der Weg nun hindurch. Gleich danach beginnt auch schon der nächste Aufstieg. Über eine kleine Straße geht es wieder bergauf. Von einer Rastbank aus, haben wir eine tolle Sicht nach Zell und die Burgruine. Es geht weiter in Richtung Wald, wo wir nach recht abbiegen. Über einen Waldweg leicht bergab und einen Forstweg erreichen wir nach 700 Metern im Wald eine Waldkreuzung. 

Markierungswechsel: Ze4

An dieser Waldkreuzung befindet sich ein großer Felsblock mit der Aufschrift "Wolfsgrube". Hier biegen wir nach rechts ab und folgen der Markierung "Ze4", die uns über einen Wiesenweg aus dem Wald und zur kleinen Ortschaft Hochholz führt. Es geht einmal durch den Ort und die Straße bringt uns nun hinab zum Fischweiher "Schafberger Weiher". Dort verlassen wir die Straße wieder. Nach dem Haus führt ein Feldweg steil den Berg hinauf. Oben angekommen hat man wieder ein tolle Sicht zurück auf Hochholz und natürlich auf Zell. Es geht auch schon wieder steil bergab und auf dem Feldweg wird wieder eine Straße. Vorbei an Grubhöll erreichen wir die Bürgermeister-Hecht-Straße, biegen nach rechts ab und nur ein paar Meter später erreichen wir die Hauptstraße, der wir nun nach rechts folgen. Nach ein paar hundert Metern sind wir auch schon wieder am Rathaus von Zell angekommen. 

WOW - eine echt tolle Runde bei perfektem Wanderwetter.